Das war 2024
Ein überraschendes Berg-Zeit-Jahr geht zu Ende: Das Wetter spielte fast seine ganze Bandbreite aus, vom Herunterbrennen der Sommersonne, über einen weiß-blauen Strahlehimmel bis zum Regenschirm, der viel zu klein war.
Wir traten vor lauter Wut einen Karton über die Wiese, wurden berührt von einer sehr persönlichen Lebensgeschichte, hörten aramäische Lieder, vertrauten einander blind, spendeten Segen für neue Erdenbürger, lauschten einem Zwiegespräch über das Leben nach der Geburt.
Zusätzlich machten wir uns mit dem Fahrrad auf die Suche nach Gott.
Beim Radfahren auf „der Suche nach Gott“
steckten wir im Tunnel fest!
Auch Regen hielt uns nicht ab
die Sonne brachte uns gewaltig ins Schwitzen
Manchmal war es ganz, ganz still
Bergzeiten ganz im Sinne des Pastoral 2030
März 2017 - Wort-Gottes-Feiern an der Ruine Michelsberg: Die Bergzeit soll ein besinnliches christliches Angebot an Gläubige sein, sagen Claus und Agnes Schmitt. Die Reihe startet am Sonntag in das dritte Jahr. Foto: Heike Beudert
Gleichnis des Senfkorns
April 2018 - Michelsberg
Es gibt eine einfache Wahrheit: Wenn Sie an das glauben, was Sie tun, können Sie Großes erreichen. Foto: Heike Beudert
Artikel inFranken.de
4.Adventssonntag:
Berg-Zeit - extra
Berg-Zeit 2024 - extra
Zeit für mich – mit Gott
einfach - Weihnachten!?? oder:
Gott wird Mensch!
Erzählungen von Himmelsbeauftragten, von Stolperengeln, von Maria, die sich anders orientiert, von Königen mit Burnout,
von Kriegsverhinderern, von „eben, wie immer!“,
Unser Termin: Sonntag, 22.12.2024 um 17 Uhr
Unser Platz: In der Halle von Schmitt‘s Obstgarten
Unterland 46 in Reichenbach
Die Musik: Lea Müller, Gesang und Gitarre
Birgit und Johanna, Klarinette
Gestaltung: Agnes und Claus Schmitt
Mitzubringen: eine Tasse, Sitzgelegenheit, und eine Decke
Pfarrgemeinde Reichenbach – Claus Schmitt
auch das War schon
Die Zeit rast
2024 Gegensätze
Hell und dunkel, laut und leise, reich und arm, Lachen und Weinen, Himmel und Hölle: Gegensätze sorgen in unserem Leben für spannende Momente. Sie halten uns in bewegung, bringen uns zur Kommunikation, lassen uns voneinander lernen.
Aber: keine Seite darf sich über die andere zum Dogma aufschwingen.
Jesus bewegte sich sein ganzes Leben in diesem weiten Feld und lebte damit uns vor, welche Fülle vor uns liegt in unserem Leben