Über die Berg-Zeit
Wir feiern unsere Andachten
- als niederschwellige Liturgie,
- an einem Andersort,
- In barrierefreier Sprache.
Wir greifen Themen auf aus
- unserem Alltag,
- aus der Bibel,
- aus unseren Lebenssituationen
- aus unseren Begegnungen
- mit Life-Musik immer, etwas anders
- unplugged.
Warum machen wir das?
Weil, ja weil ?!?
Wir suchen oder ver-suchen eine Form von Gottesdienst, von Begegnungen mit ihm, mit uns.
Sehr viele Menschen kommen auf uns zu, die sich in dieser Form angesprochen fühlen, auch mitgenommen!
Wir sind Agnes und Claus Schmitt und
Claudia Keller
Warum machen wir das?
Weil ich glaube, dass es etwas Größeres gibt, das es gut mit mir meint, hier und jetzt, das immer bei mir ist, auch wenn ich ganz unten bin, das mich trägt in seiner Hand, ohne wenn und aber, zu dem ich heim gehen kann, wie zu meiner Mutter und meinem Vater.
2024 Gegensätze
Hell und dunkel, laut und leise, reich und arm, Lachen und Weinen, Himmel und Hölle: Gegensätze sorgen in unserem Leben für spannende Momente. Sie halten uns in bewegung, bringen uns zur Kommunikation, lassen uns voneinander lernen.
Aber: keine Seite darf sich über die andere zum Dogma aufschwingen.
Jesus bewegte sich sein ganzes Leben in diesem weiten Feld und lebte damit uns vor, welche Fülle vor uns liegt in unserem Leben
2023 Vater Unser
Dieses Gebet, an unseren Vater, an unsere Mutter begleitet uns das ganze Leben:
Manchmal als sich fallen lassen in Gottes Hände.
Manchmal als ein erlösendes Heraussprudeln der Freude.
Manchmal als ein einfaches Danke.
Manchmal als Licht, wenn in uns alles dunkel ist.
Manchmal als Worte, wenn Worte fehlen.
Immer als Gebet, das gemeinsam klingt und uns zusammen trägt.
2022 Lebenslinien
Rückblickend auf mein Leben – ja, ich werde auch älter – muss ich sagen: Meine Lebenslinie zog sich nicht glatt, wie an der Schnur gezogen, dahin. Auf einmal verknüpfte sich eine andere Linie mit der Meinen und es begannen aus diesen beiden Linien eine neue Linie zu entwachsen. Oder es verbanden sich mehrere Linien zu einem Seil, aus dem wieder später einige ausfranzten. Linien, die uns lange begleiteten, hörten einfach auf, oder sie wurden abgeschnitten oder gingen mit einem Mal einen anderen Weg. Diese Knoten auf unseren Linien prägen unser Leben.
Beginnen all diese Linien unseres Lebens an einem Punkt und kehren sie wieder zu Ihm zurück? Gibt uns unser Gott dazu einen roten Faden in die Hand, an dem wir uns entlang hangeln?
2021 Berge der Bibel
Der Berg ist der Ort, an dem Gott und sein Volk zusammenkommen, wo sich Himmel und Erde berühren. Vielleicht ging Jesus ja auch deswegen so gerne in die Berge. Mir geht es auf jeden Fall so. UND: Das aktive Weggehen aus dem vertrauten, heimeligen Zuhause, dieses Gefühl bedeutet für mich: „raus aus dem Alltag“, Urlaubsstimmung und die Vorfreude auf das Heimkommen.
2020 Unser Leben: Begegnungen – mit Gott!
Manchmal ist es nur ein Zunicken, manchmal ein Hochnehmen des Kindes, manchmal ein kontroverses Meeting, manchmal ein Windhauch, manchmal eine Umarmung, manchmal nur Du!
Glaube gibt es nur in Begegnungen. Die „Heilsgeschichte“ ist die Begegnung zwischen Gott und den Menschen.
2019 Gott – mit allen Sinnen
Besitzen wir in unserem Leben noch eine Antenne, einen Empfang für Gott, oder hängen wir in einem Funkloch?
Nehmen wir unseren Gott wahr, mit all unseren Sinnen? Sich auf ihn einlassen verlangt doch: Gott will uns mit Haut und Haaren! Und gleichzeitig wollen wir ihn fühlen, riechen, hören, schmecken und auch sehen. Ob das geht? Wir wollen es probieren!
2018 Gleichnisse Gott – jetzt und hier?!
Mindestens zweimal in der Stunde nutzen wir unser Smartphone. Der Bildschirm und das Netz bestimmen unser Leben, damit organisieren wir unsere Termine, die Informationen, die Kontakte. Gott - oder nur der Gedanke an Gott – wird an den Rand gequetscht Wo bleibt Gott in unserem so wahnsinnig schnellen und vollen Alltag?
Dabei wimmelt es in der Bibel von Geschichten – von Gleichnissen – in denen sich Gott jeden Tag in unser Leben einmischt
2017 Persönlichkeiten: Du bist einmalig
In der Bibel wimmelt es außergewöhnlichen Persönlichkeiten, von schrägen Typen, Außenseitern und Helden. Ihr Kontakt zu Gott, ihr oft grenzenloses Gottvertrauen verbindet sie untereinander und macht sie einmalig!
2016 Glück, und ….
Im Jahr 2016 machen wir uns auf, zusammen mit unserem Gott und suchen das Glück. Wo uns der Weg hinführt und was wir auf diesem Weg finden, darauf sind wir gespannt!
2015 Seligpreisungen
Die Bergpredigt Jesu begleitet uns in diesem Jahr, jeweils mit einem anderen Schwerpunkt und aus verschiedenen Blickwinkeln.
2014 im Kirchenjahr
16.02.2014 Valentinstag: Sehnsucht nach Segen